Impuls-Workshop
„#todayfortomorrow“

Wie Kunden zu Verehrern werden – und Unternehmen fit für die Zukunft

„Marke“ sind heute irgendwie alle. Zumindest behaupten sie es. Wir alle müssen lernen: Nur den Begriff zu verwenden, reicht erst recht in schnelllebigen disruptiven Zeiten nicht länger aus. Was muss heute dafür getan werden, dass eine Marke in der Öffentlichkeit eine wirklich starke Marke neuer Qualität ist, die diese Bezeichnung auch verdient? Sie muss nichts Geringeres leisten als die Basis dafür zu sein, auch morgen Erfolg zu haben. Im Business resignieren aber viele Chefs und Manager vor dem ständigen Wandel und dem damit verbundenen Entscheidungsdruck. Die Folge: Sie handeln reaktiv statt proaktiv, und das geht nicht lange gut. Nicht wenige entwickeln sogar diese fatale „Für mich wird’s schon noch reichen“-Strategie. Jon Christoph Berndt sagt: Das geht schneller schief, als es ihnen recht recht kann.

Damit das nicht passiert und – stattdessen – proaktiv gehandelt wird, sind für die zeitgemäße Branding-Strategie diese Fragen zentral wichtig:

  • Idee: Wie wird ein zwar markantes Unternehmen zum wirklich zukunftsbereiten Unternehmen?
  • Plan: Wie bekommt das, was es tut, auch morgen so berechtigt wie geplant wertschätzende Aufmerksamkeit von Kunden und Konsumenten?
  • Umsetzung: Wie macht es sich diese Beachtung zunutze, zum Wohle aller Beteiligten und für mehr Absatz, Umsatz und Gewinn?

Die Antworten darauf machen das Unternehmen future-ready, bereit für seine beste Zukunft.

Der Impuls-Workshop geht härter ran und tiefer rein – nach dem aktivierenden und betroffen machenden Keynote-Vortrag genauso wie als Alternative dazu. Die Methode #todayfortomorrow sorgt dafür, dass dem Wort die Tat folgt: dass die Beteiligten im Unternehmen nicht immerzu von diesem Schlagwort „Agilität“ reden, sondern tatsächlich agil werden. Dies in dem Sinne, dass jeder Einzelne seinen Beitrag zur geplant besten Zukunft leistet. Idealer Weise vereinen sich dafür die persönliche profilierte Marke des Mitarbeiters (seine Human Brand) und die genauso profilierte Marke des Unternehmens zur besonders effektiven Kraft. So wirken beide Marken gemeinsam besonders eindrucksvoll und sind nachhaltig erlebbar.

Die Unternehmen brauchen wieder mehr Menschen, deren individuelle Berufung es ist, sich selbst genauso wie die Firma lustvoll und mitziehend voran zu bringen. Wer so ist und – mit der vollen Unterstützung des Managements – sein volles Potenzial entfalten kann, ist Mitunternehmer.

Damit das wahr wird, thematisieren die Inhalte,

  • dass jeder Teilnehmer sich der Entwicklung mit immer mehr Optionen, immer schnelleren Prozessen und immer höherem Entscheidungsdruck stellen muss (die Erkenntnis)
  • weshalb die klassische Markenarbeit nicht mehr dafür ausreicht, erfolgreich am Markt zu sein (die Einsicht)
  • dass vielmehr gerade das klar definierte „Wofür“ des Unternehmens (mit seinem eindeutigen Gesellschaftsbeitrag) die Basis für seine erfolgreiche Zukunft ist (das Wissen)
  • wie alle Mitarbeiter diesen Anspruch in der Praxis leben und erlebbar machen (das Know-how)
  • dass dafür die gemeinsame Haltung genauso wichtig ist wie das jederzeit auf die Marke einzahlende Marketing sowie die Kommunikation
  • wie sie so das Unternehmen future-ready machen und ihm geplant neue Kunden bringen (der Erfolg)
  • dass beides – diese Haltung und dieses Verhalten – zu einer wirklich starken Marke führt; und zum erfüllten Miteinander, intern genauso wie mit begeisterten Kunden (der Sinn).

L.A. Video: 2 Minuten über „#todayfortomorrow“

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  • VISION

  • FUTURE-READY

  • WOFÜR

  • CHANGE

  • PLANBARKEIT

Thema Nutzen: Was haben wir und unsere Teilnehmer von dem Workshop?

Wer wieder genau spürt, wofür sein Arbeitgeber antritt, erfährt neue Kraft und berechtigte Zuversicht: „Unsere Zukunft passiert nicht einfach, sie wird von uns gemacht!“ Er schaut nicht länger die anderen an, wenn es darum geht, das Beste daraus zu machen. Stattdessen leistet er ganz konkret seine Beiträge dazu, dass das Unternehmen future-ready ist.

Der Workshop liefert

  • die konstruktive Betroffenheit aller Teilnehmer dafür, die Zukunft ihres Unternehmens jetzt konkret in die Hand zu nehmen

  • die Muss-Module für eine Positionierung, die den Ansprüchen von morgen genügt: 1. profilierte Erkennbarkeit in der Menge, 2. magnetische Anziehungskraft, 3. rabattresistente Umsatzgrößen

  • die smarte Überzeugung jedes Einzelnen, dass bei der konsequenten Umsetzung (vor allem, aber nicht nur in Marketing und Kommunikation) seine Aktivitäten das Unternehmen genauso geplant voranbringen wie ihn selbst.

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Die Methode #todayfortomorrow sollten diejenigen kennen und anwenden, die morgen berechtigt am Markt sein wollen. Inhaber und Führungskräfte genauso wie für Selbstständige und Freiberufler; regional wie international. Sie steht für ein Branding, das den Namen verdient. Dabei entscheidet immer der Markt darüber, wer wirklich future-ready ist.

#todayfortomorrow ist ein Projekt, das – einmal angestoßen – nicht mehr aufhören sollte. Die optimale Strategie: Für die geplant beste Zukunft empfehle ich zum einen, die Performance der Marke durch das regelmäßige Einholen eines qualitativen Fremdbilds abzuprüfen und die Ziele angesichts der Ergebnisse laufend zu justieren. Zum anderen sollten Ziele und Status durch interne Befragungen immer wieder gegeneinander abgeglichen und die Maßnahmen entsprechend justiert werden. So setzen die Verantwortlichen ihr klares Zeichen: Damit unsere Marke future-ready ist, tun wir nicht nur von Zeit zu Zeit etwas dafür. Stattdessen lernen und verstehen alle, dass die wahre Kraft des Brandings in der Konsequenz, der Kontinuität und der Aktivität steckt. Und sie erleben, dass gemeinsame Markenarbeit nicht nur für die zukunftsfähige Brand sorgt, sondern auch mehr Freude bei der Arbeit bringt.

Roger Willms

Bereichsleiter Strategie, Juzo

„Wichtig ist bei unserer internationalen Vertriebstagung besonders die Strategie und Herleitung. Hier hat Brandamazing so sauber gearbeitet wie bei der Durchführung: Didaktisch, inhaltlich und vom Unterhaltungswert her war alles super. Das sagen vor allem auch unsere Teilnehmer. Chapeau!“

Karl Stefan Schotzko

Geschäftsführer, Allianz für Sicherheit in der Wirtschaft Baden-Württemberg

„Weg mit dem Schmuddelimage – auch die Low-Interest-Branche ,Sicherheit‘ kann sexy sein! Diese Botschaft fiel dank exzellenter Vorbereitung und Darbietung von ‚Marken-Guru‘ Berndt bei der Tagung unserer Sicherheitschefs auf einen fruchtbaren Boden. Möge die Saat aufgehen!“

Jan Kalbfleisch

Geschäftsführer, FAMAB

„Was JCB sagt, hat Substanz, regt zum Denken an und reizt zu widersprechen; und es wird viel gelacht. Er ist ein blendender Redner. Vielen Dank für den tollen Vortrag auf unserer Jahreshauptversammlung!“

DAS BUCH ZUM WORKSHOP:

Future-ready!

Gelebte Identität in disruptiven Zeiten – so werden Unternehmen zukunftsfest

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JON CHRISTOPH BERNDT

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