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Ihr Vortrag von Jon Christoph Berndt kommt aus der Welt von Profilierung und Marke, Marketing und Sichtbarkeit, Change und Zukunftsbereitschaft. Er trägt maßgeblich dazu bei, dass Ihre Mitarbeiter genauso wie Ihre Kunden verstehen,

  • weshalb es Ihr Unternehmen, Ihren Verband, Ihre Institution gibt und wofür Sie antreten
  • was Sie einzigartig macht und was der Gesellschaft fehlen würde, wenn es Sie nicht gäbe
  • was Ihre Marke auch in Zukunft auszeichnet und erfolgreich sein lässt.

Die Themenwelten von Jon Christoph Berndt

Vortragsthema „#todayfortomorrow“:

Für Leadership in der Transformation – macht future-ready

Merkwürdige Entwicklung: In den letzten Jahren reden alle von „digital“, „Disruption“, „Transformation“ … Das ist voll im Trend! Aber die Wenigsten legen ernsthaft los. Meistens fehlt vor allem die Basis dafür – das „Wofür“ des Unternehmens, als wesentlicher Teil der Marke. Nur derjenige packt den Wandel wirklich an, der wer weiß, wofür er antritt. Er leistet dann seinen Beitrag dazu, das Unternehmen zukunftsfest zu machen.

Vortragsthema „Bestseller You / Human Branding“:

Für begeisterte und begeisternde Menschen

Die stärkste Marke ist der der Mensch. Ohne ihn ist das schönste Headquarter und der tollste Shop langweilig und tot. Das gilt für Angestellte genauso wie für Selbstständige. Human Branding macht aus „der Belegschaft“ und „dem Humankapital“ endlich wieder diejenigen, die heutzutage alle brauchen: starke Persönlichkeiten mit Ecke, Kante, Meinung – Personal Brands mit ihrem exquisiten Marketing!

Vortragsthema „Relevanzfaktor Aufmerksamkeit“:

Für gelebte New Work und mehr Gewinn für alle

Im Zeitalter von Social Media will jeder beachtet werden. Aber kaum jemand hört seinen Mitarbeitern und Kunden mehr richtig zu. Dabei ist das die Voraussetzung dafür, eine unwiderstehliche Brand sein: Diejenigen, die zuerst Aufmerksamkeit geben und sie dann auch bekommen, verfügen über die härteste Währung der Welt. Und wer sie gewinnbringend für alle einsetzt, betreibt endlich wieder sinn-volles Marketing.

Vortragsthema „Rockstar Selling“:

Für lustvolles Verkaufen, ohne Brüllen und Rabatt

Jeder will leichter verkaufen, weniger Rabatt geben und mehr Umsatz und Gewinn machen. Am besten geht das mit der unwiderstehlichen Anziehungskraft der Firma genauso wie der Mitarbeiter. Sie macht das Business leichter und Kunden zu Fans, die gern empfehlen, was sie lieben. Deshalb sind wahre Fans viel wichtiger als die ganzen „Influencer“ (und sie kommen lange vor den ganzen Videos in Social Media, SEO für Google und der organischen Reichweite im Online Marketing).

Vorträge von Jon Christoph Berndt haben den starken Content und sind zeitlos im Trend. Sie sind so zeitgemäß wie zukunftsweisend wie mehrheitsfähig. Was er und wie er „es“ sagt, betrifft alle und macht alle betroffen: „Der meint ja mich!“ Klar, wen denn sonst?

Der Vortrag für Sie trägt den Titel, den es nur für Sie gibt. Und er hat den Content, den nur Ihr Vortrag hat. (Genauso gut kann er auch ein Workshop sein.)

Das Thema sollte so sensibel gewählt werden wie der Fokus Ihrer Veranstaltung. Es muss nicht nur hervorragend dazu passen, sondern sollte auch Schnittstellen zu Ihren weiteren Programmpunkten haben. Vor allem sollte es so eng wie möglich und gleichzeitig so breit wie nötig gefasst sein, um alle Ihre Gäste abzuholen und sie in Ihrem Sinne gleichermaßen zu begeistern.

Das tatsächlich interessante Thema ist nur dann genau bei Ihnen im Trend, wenn es sich aus der Situation des Unternehmens und den aktuellen Fragestellungen ableitet:

  • Wo stehen wir operativ – im Markt, als Marke, im Marketing?
  • Welche Herausforderungen haben wir mit unserer Situation und unserer Strategie? Zum Beispiel eine ausgeprägte Me-too-Problematik (wir haben nichts, was andere nicht auch haben), keine klare Zielgruppe, kein erkennbares „Wofür“ und damit keine auf den ersten Blick klare Daseinsberechtigung, unsichere Marketer und mangelhafte Reaktion auf Marketing Trends, kleine Margen wegen hoher Rabatte …
  • Welche Herausforderungen haben wir mit unseren Mitarbeitern? Zum Beispiel die schwache Arbeitgeber-Marke, viele Unternehmens-Bewohner und wenige -Gestalter, hoher Krankenstand, geringe Identifikation mit dem Job und der Firma, vermehrte innere Kündigung und hohe Fluktuation, Widerstände gegenüber Neuem und Wandel …
  • Welche Herausforderungen haben unsere Marketer mit unseren Kunden? Zum Beispiel wenig Markenführung und Markenwert, keine profilierte Brand und kein klares Gesicht in der Menge, wenig Planung, kein trennscharfer USP, schwierige Vorteilsargumentation im Marketing, geringe Loyalität, geringe Fan-Quote …
  • Wie sorgen wir dafür, dass wir auch in Zukunft als Marke begehrt und kraftvoll am Markt sind?

Viele Kunden wollen auf ihrer Veranstaltung zunächst etwas über Social Media oder Customer Journey, Brand Marketing oder Content Marketing, Machine Learning oder Unternehmensmarke … Gern über Technologie und auf jeden Fall mit vielen Treffern bei Google. Etwas aus dieser Auswahl passt zwar immer irgendwie (oder er wird passend gemacht). Vor allem sorgt es aber bei der Zielgruppe für noch mehr Fragezeichen im Kopf – wo es schon jetzt das Gefühl der Über-Information und viel Verwirrung dahingehend gibt, was wirklich relevant ist.

Ein Thema ist dann relevant, wenn es den Nerv der Zeit trifft und die Zuhörer in seinen Bann zieht. Dafür reicht es nicht, einfach auf einen scheinbar immer irgendwie passenden, oftmals sehr kurzlebigen Trend aufzuspringen.

Das richtige Thema meines Vortrags für Sie bietet den Content, der die zentrale Fragestellung schlüssig, provokant und nutzenstiftend behandelt. Er hat einen nahtlosen Einstieg (der Content knüpft an die Persönlichkeit, die Situation und die Herausforderungen des Unternehmens an) und einen genauso nahtlosen Übergang in den weiteren Tag und darüber hinaus (der Content setzt sich fort im Denken und Handeln der Teilnehmer, Ihrer Kollegen und Kunden und all der anderen Meinungsmittler). Es löst die fruchtbare Diskussion unter den Teilnehmern aus, wirkt lange nach und sorgt für Wandel.

Der individuell passende Vortrag kommt also nicht „aus der Luft“, sondern der Content ist eingebunden in das, was man denkt und fühlt, wenn man an ihr Unternehmen denkt. Darauf setzt er auf und entwickelt das Bekannte weiter – in die gewünschte Richtung, die planvoll mehr Substanz, Kraft und Relevanz bringt. So schafft es der Vortrag, Ihre Teilnehmer zum Nach- und vor allem zum Umdenken anzuregen und sie zum (Um-)Handeln zu animieren. Aus all den „Querdenkern“ (wer hört das Wort noch gerne?) werden diejenigen, die etwas daraus machen: Sie kommen in Bewegung, handeln quer und setzen Zeichen! Auch indem sie konsequentes Content Marketing machen, das auf ihre Marke einzahlt.

Überall ist so verdammt viel los, und es wird immer noch mehr! Früher wollten alle alles – heute haben alle schon alles. Deshalb brüllen die Marketer vieler Unternehmen nur noch durcheinander, feiern ihre immer neuen Marketing Trends und betreiben Suicide-Marketing mit der ganzen Information: „Hier klicken!“, „Deal des Jahres!“, „Kauf‘ 3, zahl‘ 2!“ Nicht nur digital und in den Social Media, sondern überall in der Werbung. Da fehlt nur noch „100% Rabatt auf alles!“ Wie soll man da noch die Beachtung kriegen, um zu verkaufen? Und zwar ohne den ganzen Rabatt-Wahnsinn.

Diese Gedanken machen sich die Wenigsten, auch unter den besonders betroffenen Marketing Managern und denen im Bereich Brand Marketing. Lieber redet man von Künstlicher Intelligenz, Augmented Reality, Influencer Marketing, Digital Marketing … Dabei müssen wir uns in der Kommunikation vor allem auf die alten Tugenden besinnen! Die sind ebenfalls megamodern, und mit denen kann auch jeder wirklich etwas anfangen. Ganz vorn dabei: echtes wertschätzendes Zuhören. Wer das wieder tut, wird beachtet – und in Zukunft vorne sein. Wer also erst zuhört und Aufmerksamkeit gibt, bekommt sie dann auch. Er wird zur begehrten Marke. Hierin liegt einer der Schlüssel in Brand Management, Brand Marketing und Marketing Communications. („Reden“ hat 112 Millionen Treffer bei Google, „Zuhören“ nur 12 Millionen …)

Sie und Ihre Teilnehmer können geplant Aufmerksamkeit für Ihre Marken bekommen. Dafür sollten sie sich zuerst verdeutlichen, wofür sie das tun, was sie tun: Was würde in der Gesellschaft fehlen, wenn es sie, ihre Marke und ihre Produkte nicht gäbe? Ist das geklärt und gibt sich die Firma auf dieser Grundlage ein kantiges Profil, bringt das bereits Sichtbarkeit. Wer jetzt seinem Kunden zuhört und ihm wahre Beachtung schenkt (und das Brand Marketing konsequent darauf abstellt), kriegt sie dann auch. Er hat die Anziehungskraft – und verkauft, zum guten Preis. Wer also Aufmerksamkeit gibt und bekommt, verfügt über die härteste Währung der Welt; den wahren Wert, voll im Trend, viel härter als Euro, Dollar und Bitcoin. Die zeitgemäße Aufmerksamkeit kommt zuerst, und dann kommt all das mit der Künstlichen Intelligenz, Augmented Reality, Influencer Marketing und Digital Marketing. Nicht umgekehrt.

Jeder will beachtet werden, Karriere machen, gut verdienen, ein erfülltes Leben leben. Warum ist der eine so gut sichtbar? Man weiß genau, wofür er steht und was er kann. Und der andere strampelt sich immer ab und kriegt irgendwie kein Bein auf den Boden. Keiner nimmt ihn so richtig wahr. Darum geht es: wahrgenommen zu werden, ausgewählt, gefördert, befördert. Und zwar ohne dass es immer so anstrengend ist. Und darum, erfüllt zu leben.

Bei allem immer das Wichtigste: die echten Menschen, Virtual Reality und der ganze Roboter-Hype hin und her. Ohne die Menschen, die wissen, wofür sie leben, ist das tollste Headquarter und der schönste Shop nur Stahl und Glas und Beton. Also tot. Jeder sollte seine Möglichkeiten ausschöpfen können! Dann lebt er und wird nicht gelebt. Lebendige Unternehmen brauchen solche Mitarbeiter.

Unternehmen, deren Management so denkt und handelt, ermöglichen dem Mitarbeiter – Praktikant, Trainee, Manager –, zur besten Version seiner selbst zu werden. Er ist dann keine Nummer in der Personalabteilung mehr, sondern eine markante Persönlichkeit: eine menschliche Marke, die starke Human Brand. Wer so ist, weiß genau, wofür er lebt; und was er mit seinem ganz eigenen Brand Marketing dafür tut, damit das wahr wird. Vor allem auch im Job. Davon hat er genauso viel wie seine Firma: Er verspürt Sinn im Job und leistet seinen Wertbeitrag auf dem Weg zu mehr Umsatz und Gewinn; im Vertrieb genauso wie in jeder anderen Position. Und er bleibt länger dabei. Das ist auch ziemlich wichtig, wo es immer schwieriger wird, die guten Leute zu finden und zu halten.

Wer so ist, ist eine starke Marke und in jeder Hinsicht ein Bestseller! Und Freiberufler – Ärzte, Anwälte, Handwerker … – sollten erst recht eine kraftvolle menschliche Marke sein, um sich so mit ihrem kraftvollen Brand Marketing in Zukunft am Markt behaupten zu können.

Auch wer super erfolgreich und lange im Trend ist, hat den Erfolg nicht gepachtet. Die lange Zeit so starke Marke Nokia hat sich zu sehr darauf ausgeruht, die schon lange schwache Marke Karstadt sowieso. Die Marketer der internationalen Spielwarenkette Toys „R“ haben das Internet komplett unterschätzt und waren zu lange viel zu wenig mobile. Jetzt ist sie pleite. Und der Videoverleih Blockbuster in den USA hat den Trend schlechthin verschlafen und mit 9.000 Filialen bis zum bitteren Ende DVDs und Video-Kassetten verliehen, als die meisten Kunden schon lange mobile waren digital gestreamt haben …

Die Ursache ist in vielen Fällen diese „Für mich reicht’s noch, wenn alles so bleibt!“-Haltung vieler Manager und Entscheider. Dabei müssen sie doch dafür sorgen, dass es für alle reicht; und zwar morgen auch noch! Viele CEOs resignieren allerdings vor der Entwicklung – alles immer schneller und unwägbarer! – und steuern die Firma lieber auf Sicht. Das ist zwar menschlich, aber unternehmerischer Selbstmord. Und es geht schief im Nebel der „Disruption“. Dabei gab’s die schon immer! Es hieß nur anders und war nicht solch ein Modewort mit wenig Inhalt, hinter dem man sich so gut verstecken kann, wenn man es nur englisch richtig ausspricht: „Disrabschn“.

Zunächst einmal wartet niemand auf Sie. Dabei sollte den Menschen etwas Essenzielles fehlen, wenn es Sie nicht gäbe! Ich sage Ihnen und Ihren Teilnehmern, was es dafür braucht:

  • Wie sie herausfinden, was ihre Kunden heute und vor allem morgen wirklich wollen
  • Wie sie sie begeistern und zu Verehrern machen, die mehr wollen und immer wiederkommen
  • Wie sie Ihren Erfolg planbar machen.

Dann hat jeder von ihnen auch die Wahl: a) „Für mich reicht’s noch!“ oder b) „Jetzt legen wir los!“ Wer wirklich loslegt, ist future-ready.

Die meisten Unternehmen arbeiten im Verkauf immer noch mit dieser Schneller-Höher-Weiter-Mentalität und ganz ohne Markenstrategie und Content Marketing: „Mit der Anlage können Sie schneller produzieren!“ „Sie können sogar höher stapeln!“ „Sie können Volldampf weiter machen!“ Dann wundern sie sich, wenn sie völlig austauschbar sind mit den ganzen Leistungswerten. So ist verkaufen wirklich verkaufen – zäh, anstrengend, rabattstark. Beim Gegenüber entsteht kein Pull-Effekt, kein Habenwollen. Dabei herrscht da draußen Krieg. Aber wer so ist, verliert den Kampf um den Kunden.

In erster Linie geht es nicht darum, was ein Produkt kann. Die Technologie, die Höchstleistungen, die Gütesiegel … Die Zielgruppe setzt einfach voraus, dass es ihre Anforderungen erfüllt. Rational, fürs Hirn, ist also bestimmt alles in Ordnung. Aber das Herz kommt oftmals viel zu kurz, all das Emotionale. Dabei haben Einkäufer und Strategen auch Gefühle! Und B-to-B funktioniert genauso wie B-to-C, in jeder Branche, im Gespräch wie in der Werbung, analog wie digital. Da gibt es keine Unterschiede. Jeder, der etwas kaufen soll, hat ein Recht darauf, ganz umwerfend im Sturm erobert zu werden! Da müssen die Marketer umdenken!

Wie verkaufen Sie und Ihre Teilnehmer, ohne zu verkaufen – unwiderstehlich, lustvoll, rabattfrei? Es geht, mit der richtigen Strategie und der profilierten Marke. Und mit dem richtigen Content Marketing. Das besteht aus starken Geschichten, die das Kind in uns wecken. Sie begeistern und berühren uns spielerisch. Alle wollen berührt werden, gerade im Job und auch beim Online Marketing, für die beste User Experience.

Wenn Manager und Vertriebler wissen, wollen und können, werden sie in kurzer Zeit zu den wahren „Influencern“ (ganz ohne dieses Wort gebrauchen zu müssen):

  • Sie wissen: wofür es die Firma gibt und wofür sie antritt
  • Sie wollen: brennen für das, was sie tun
  • Sie können: bei der Arbeit ihre berührendsten Geschichten erzählen, die beim Kunden den Kauf-Button drücken.

So bekommen Brand Management, Content Marketing und Online Marketing ihre wahre Qualität. Das sorgt dafür, dass Verkaufen wieder Spaß macht; dass die Marketing Manager wieder wissen, wo es in Marketing und Kommunikation langgeht; und dass im Controlling die Zahlen stimmen.

Frank Gotthardt

Vorsitzender des Vorstands, CompuGroup Medical

„Großartig, wenn ein Redner unser Thema zu seinem macht und allen das Gefühl gibt, er kennt ihre Branche wie sie selbst. Und das auf Englisch. So war es auf unserem International Meeting – und überaus lustig dazu, wenn ich an die Schwimmweste und den Feuerlöscher denke … Danke!”

Patric Raeschke

Referent Handel & Stadtmarketing, IHK Koblenz

„Jedes Publikum braucht die stimmige Botschaft, die alle Zuhörer mitnimmt: Jon Christoph Berndt versteht sich darauf, mit dem richtigen Gespür die Teilnehmer zu berühren und – im schönsten Sinne – betroffen zu machen. Unser Branchenforum Handel war auch dank ihm ein voller Erfolg.”

Dr. Stefan Stegemann

Geschäftsführer, Sonepar Deutschland

„Unsere besten Außendienstmitarbeiter sind Mitglieder im Sonepar Professional Club. Hier hat Jon Christoph Berndt mit dem Impuls-Workshop Human Branding gepunktet – inhaltsgeladen, interaktiv, humorvoll und nachhaltig wirksam. Das sagen auch unisono die Teilnehmer. Gerne wieder!“

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Welche Vortragsthemen interessieren Sie? Schreiben Sie’s mir kurz. Ich melde mich dann bei Ihnen, und wir sprechen darüber, wie ich auch Sie und Ihre Teilnehmer bewege.

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Jon Christoph Berndt

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