Future-ready-Training

Wandel braucht 1. Erkenntnis, 2. Mut, 3. Konsequenz

Wer die ganzen Modeworte – „Change“, „disruptive“, „digital“, „Industrie 4.0″ … – ernstnimmt, redet nicht so viel darüber, sondern macht was draus. Was die Buzzwords ausdrücken sollen, gibt es nämlich schon immer. Es hieß nur anders: „Wandel“, „Veränderung“, „Entwicklung“ … (Selbst die „digitale Transformation“ ist 20 Jahre alt!) Und man hat sich nicht so sehr dahinter versteckt, sondern mehr angepackt. Mit allen Mitarbeitern, auf dem ganzen Weg dorthin, wo das Unternehmen tatsächlich bereit für seine beste Zukunft ist. Ich nenne diesen Zustand „future-ready sein“. Erst wenn die Firma so ist, ist sie wirklich „eine Marke“. Alle wollen Marke sein, aber nur den wenigsten gelingt es. Und das ® hinter dem Logo sagt allein noch gar nichts aus …

Ich sorge mit Ihnen gemeinsam dafür, dass es dazu kommt. Wer es schafft und Marke ist, ist hoch begehrenswert. Bei den Mitarbeitern wie den Kunden. Damit das gelingt, braucht es – neben anderen markenbildenden Faktoren – vor allem das richtige Training mit den richtigen Menschen zur richtigen Zeit; als essenziellen Bestandteil des Marketings. Das optimale Training leistet folgendes:

  • Thema Menschen: Im 1. Schritt sorgt es für die überzeugten und überzeugenden Mitarbeiter. Sie sind dann Gestalter, echte Personal Brands und keine Bewohner, mit überzeugendem Selbstmarketing.
  • Thema Storys: Im 2. Schritt begeistern die Personal Brands mit ihren berührenden Geschichten. Sie gehen bei dieser wirksamen Form der Selbstvermarktung sofort ins Herz und dann erst in den Kopf.
  • Thema Benefit: Im 3. Schritt wird der nachvollziehbare Nutzen an allen Kontaktpunkten eindeutig spürbar. Kunden drücken dann noch überzeugter den Buy-Button.

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Im Training und im ergänzenden Coaching arbeite ich mit Menschen auf allen Karrierestufen. Mein Ziel: Sie erfahren auf Augenhöhe, wie sie weniger tun müssen, um mehr zu erreichen. Gerade auch durch effektive Selbstvermarktung, für den Erfolg des Unternehmens genauso wie für ihren persönlichen Erfolg. Besonders wichtig: Dieses „Mehr“ betrifft Umsatz und Einkommen genauso wie sinnvolles Tun und damit Erfüllung. So reifen Personen zu Persönlichkeiten. Sie werden zur besten Version ihrer selbst – mit dem so selbstbewussten wie abschlussstarken Selbstmarketing. Davon haben nicht nur sie selbst etwas, sondern alle – auch die Kollegen und die Kunden. Und der Arbeitgeber …

Vorangehende Unternehmen, die future-ready sind, investieren genau hier. Sie sorgen dafür, dass die ganzen Modeworte bei ihnen Substanz und Gehalt haben. Sie schaffen es leichter, gutes Personal für ihre Sache zu gewinnen, zu motivieren und zu halten („War for Talents“ und „Employer Branding“ – noch so zwei Buzzwords …). Sie haben mit der Zeit kein Personal und auch keine Mitarbeiter mehr, sondern Mitunternehmer. Und sie machen geplant Umsatz und Gewinn – auf nachhaltige, gute Art. So sind und bleiben sie erfolgreich.

Wirksames Training und Coaching ist individuell abgestimmt auf das Unternehmen, seine Situation und seine Herausforderungen. Dabei lernen alle voneinander. Und es macht allen Spaß: Wer lacht, lernt. Vor allem sorgt es dafür, dass Mitarbeiter endlich keine Nummern in der Personalabteilung mehr sind, sondern die Erfolgstreiber der ganzen Organisation. Ohne den Mitarbeiter, der 1. weiß (wofür die Firma antritt), 2. will (in hohem Maße motiviert ist) und 3. kann (informiert und dazu befähigt ist, seinen Wertbeitrag zu leisten), ist alles nichts. Wenn diese Schritte dauerhaft gewährleistet sind, hat das erfolgreiche Unternehmen den entscheidenden Vorsprung. Dann ist es auch in punkto Markenbildung vorne.

Als Trainer und Coach sorge ich – gemeinsam mit meinen Co-Trainern und -Coaches – dafür, dass

  • alle Mitarbeiter dort abgeholt werden, wo sie mit ihrer eigenen Person, ihrem Wissen und ihren eigenen Stärken stehen: Sie fühlen sich ernst genommen und gewertschätzt, wenn sie ihr Personal Branding und ihr bestes Marketing entwickeln
  • sie so konstruktiv betroffen wie fit für ihre Arbeit und ihre berufliche Zukunft sind: „Der meint ja mich!“ Genau wen denn sonst?
  • sie bei der Arbeit Vorbehalte und Blockaden überwinden und ganz bewusst vom Reden ins Tun kommen: Jeder leistet seinen besten Beitrag zum großen Ganzen
  • sie verstehen, wie wichtig Selbstmarketing für die Bildung ihrer persönlichen Marke ist, und hier mit den richtigen Techniken lustvoll loslegen
  • der Grad des Wandels und die Effekte immer wieder gemessen werden: Das bringt die Gewissheit, dass die Investition sich auszahlt
  • das Gelernte laufend aufgefrischt und weiter vertieft wird: Das vermeidet den One-Hit-Wonder-Effekt
  • dafür herkömmliche Tools optimal mit digitalen Maßnahmen verzahnt werden: Dazu zählt zum Beispiel auch das Rüstzeug für Social Media und den eigenen Blog
  • ausgewählte Leistungsträger in mir ihren persönlichen Coach haben und sich durch ihr Face-to-Face-Coaching zu Höherem empfehlen
  • jeder Mitarbeiter auf seine Art erfolgreich ist.

Um die weitere Übung und damit den langfristigen Erfolg sicherzustellen, entwickele ich – auch mit Partnern aus meinem Netzwerk – maßgeschneiderte Self-Learning-Tools, die über das reine Präsenz-Seminar weit hinausgehen. Dazu gehört das Buch mit weiterführendem Wissen und Workouts genauso wie vertiefende digitale Seminare und Coachings sowie Botschaften jede Woche im Intranet. Außerdem ist es die begleitende Information, die im Vorfeld Reaktanzen abbaut, während dessen laufend weiter motiviert und nach den Seminaren die Lerneffekte sichert und verstärkt. Hier ist dann weiterführendes Coaching inklusive (Coach-the-Coach-Maßnahmen) besonders wirksam. Es führt zu professionellem zeitgemäßem Personal Branding.

Ich mache Training und bin Coach in Unternehmen, in denen die Entscheider genau wissen, dass zum Beispiel Stecker keine Stecker kaufen, Lochbleche keine Lochbleche und Autos keine Autos. Im Gegenteil – es sind immer die Menschen, die von Menschen kaufen; oder eben nicht. Vor allem dort wo „business-to-business“ stattfindet und viele Leute immer noch der Meinung sind, dass Gefühle und Begeisterung dort keinen Platz haben.

Ich trainiere – wo notwendig und sinnvoll mit Unterstützung von Trainern und Coaches aus meinem Netzwerk – beispielsweise hier:

  • Klient Mennekes Elektrotechnik: Bei dem Innovationsführer im Markt von Industrie-Steckverbindungen und Elektromobilität geht es um die Motivation und das Personal Branding des Vertriebs in DACH sowie des Messeteams auf der Branchen-Leitmesse Light+Building. Die Mitarbeiter verstehen die Kraft der starken Marke und des individuellen Selbstmarketings gerade im angeblich so rationalen B-to-B-Markt. Sie lernen, was sie vor allem hier im Wettbewerberumfeld und im Sinne von Emotionalisierung und Profilierung leistet. Sie leben die Marke und machen sie, auch mit ihrer konstruktiven Selbstvermarktung, für alle Sinne erlebbar.
  • Klient BMW Financial Services: Hier sollen die Marken BMW und MINI mit ihrem Markenkern und ihren Markenwerten auch bei Finanzierung, Leasing und Banking stärker vermittelt werden. Also dort, wo es besonders wichtig und gleichzeitig schwierig ist: am Telefon, in der E-Mail, im Brief. Die Call-Center-Agents lernen, wie bedeutsam es ist, ihrer Zielgruppe ausgerechnet hier mit ihrer ganzen Kompetenz das Gefühl zu geben, beim bevorzugten Premium-Hersteller gut betreut zu sein. Grade auch im Reklamationsfall. Und was sie dafür konkret tun können, mit markenadäquatem Selbstmarketing und Empathie.
  • Klient Arnold Metall: Bei dem Metallverarbeiter mit 450 Personen dreht es sich um das Verinnerlichen und Kommunizieren der neuen, von Brandamazing entwickelten Marken-Positionierung. Sie geht weg von rationalen Leistungen und thematisiert das Schlagwort „Metalligent“: Hier werden Metall-Erlebnisse geschaffen, die bei Kunden und Mitarbeitern den „Wow“-Effekt haben. Führungskräfte und Vertriebler lernen die Marke kennen und erfahren, wie sie vor allem durch leidenschaftliche Selbstvermarktung und individuelles Storytelling international begeisternd präsentieren sowie leichter und preisstabiler verkaufen.
  • Klient Bosch Security and Safety Systems: Hier geht es um die Fähigkeit, mit gesundem Selbstbewusstsein anzutreten. Sicherheit ist keine Kostenstelle. Im Gegenteil, ohne die Kompetenz und das Angebot dieser Abteilung funktioniert nichts, bei keinem Kunden, bei dem diese Division von Bosch tätig ist. Ihre Produkte und Leistungen schaffen erst die Grundlagen dafür, dass beraten und verkauft werden; und damit Umsatz und Gewinn gemacht werden kann. Entsprechend empathisch sollen die Menschen, die diese Voraussetzungen schaffen, Selbstmarketing betreiben und auftreten.
  • Klient Sonepar Deutschland: Der Marktführer im Elektro-Großhandel setzt auf Marken-Produkte. Dafür muss auch jeder der 3.000 Vertriebs-Innendienstleister das sein, was Marken erst erlebbar macht – eine profilierte Personal Brand. Sie alle erfahren, wie ihre eigenen Lieblings-Marken überhaupt ihre Lieblings-Marken geworden sind. Und lernen die Mechanismen kennen, mit denen sie selbst das bei der Arbeit mit den Marken im Portfolio von Sonepar genauso aktiv schaffen. Damit das gelingt, werden sie im Training und Coaching zu Markenbotschaftern mit überzeugendem Selbstmarketing.

Finden Sie für den best möglichen Effekt in Ihrem Unternehmen zunächst Antworten auf folgende Fragen:

  • „Welches Problem haben wir?“ Oftmals ist es die Schwierigkeit, gute Mitarbeiter zu finden. Oder dass sich die Produkte und Leistungen nicht genügend von denen der Konkurrenz abheben. Sie sind irgendwie austauschbar, und es mangelt an Profil. Das führt zu hohen Rabatten.
  • „Welches Ziel haben wir?“ Dazu gehört nicht nur, mehr Umsatz und Gewinn zu machen, sondern zum Beispiel auch auch das bessere Finden und Halten der Mitarbeiter genauso wie der Wettbewerbsvorsprung in einer Welt mit immer mehr Produkten durch den „Faktor Mensch“.
  • „Wie mutig sind wir?“ Vor allem die Antwort auf die Frage, ob Mitarbeiter zu entschlossenen Mitunternehmern werden dürfen, ja müssen, ist erfolgsentscheidend. Dafür müssen sie mehr als die bloße Idee davon bekommen, wie sie mit exzellentem Wissen und starken Geschichten punkten. Und vor allem mit ihrem Personal Branding und ihrem Marketing die Werbung für sich selbst genauso wie für die Firma machen, die sich für alle auszahlt.
  • „Wie konsequent sind wir?“ Soll es nur etwas Kosmetik sein („Man muss ja was machen!“)? Oder sollen die Menschen wirklich dazu befähigt werden, über sich hinaus zu wachsen? Sicher kann das dazu führen, dass der eine oder die andere eine Bewerbung an die Konkurrenz schreibt. Auch das ist dann gut so. Vor allem führt es jedoch dazu, dass diejenigen, die hier arbeiten, aus vollem Herzen dabei sind. Sie geben alles dafür, in ihrem Job an der Erfolgsgeschichte mitzuschreiben. Konsequent sein heißt, zu 100% dabei sein: Ein bisschen Training und Coaching, mal ein Workshop oder ein Kurs bringt nicht nur nichts, sondern wirkt sich sogar negativ aus.
  • „Wie ausdauernd sind wir?“ Einmal angefangen, müssen Schulung und Weiterbildung im Unternehmen institutionalisiert sein. Es muss jemand mit Erfahrung voll verantwortlich sein dafür. Und: Diese Sache ist Chefsache!

Meine Ideen für Ihren Weg dorthin, dass jeder Mensch bei Ihnen die beste Version seiner selbst ist:

  • Tipp 1: Betrachten Sie die Menschen als Ihr größtes Kapitel; viel größer als der ganze Chrom und Stahl und Beton im Headquarter und die ganzen Maschinen und Fahrzeuge!
  • Tipp 2: Geben Sie ihnen die Möglichkeit, mehr zu wissen und zu können als Sie selbst. So können Sie sich gespannt nach vorne lehnen und beobachten, wie sie auf dieser Basis die Firma besonders kraftvoll voranbringen!
  • Tipp 3: Machen sie nicht nur das Unternehmen zur starken Marke, sondern vor allem die Menschen zu starken Personal Brands. Sie sind es, die ihre Produkte verkaufen (und nicht umgekehrt)!
  • Tipp 4: Machen Sie kein Training und Coaching von der Stange. Ihre Leute sind es ja auch nicht. Der Erfolg steht und fällt mit dem runden Konzept, das für Sie das optimale ist. Und nur für Sie!
  • Tipp 5: Nennen Sie Ihr Training, wie Sie mögen. Zum Beispiel Schulung, Befähigung, Weiterbildung, Empowerment, Career Enabling … Aber machen Sie es!

Kilian Wichmann

Leiter Marketing, Swiss Life Deutschland

„Herr Berndt hat dem Vertrieb von Swiss Life Select verdeutlicht, wie wichtig die gemeinsame Vision für den Erfolg ist. Während der anschließenden Workshops konnten sich alle an der Erarbeitung beteiligen. Wir empfanden das als so überzeugend wie aktivierend und empfehlen ihn gerne.“

Anja Hinz

Marketing Unterhaltung & Junge Zielgruppe, SRF Schweizer Radio und Fernsehen

„Wir setzen Human Branding für unsere Nachwuchs-Talente ein. Damit hat uns Herr Berndt eine so einleuchtende wie wirksame Technik gegeben, die für jeden vieles klärt: Was will ich und was mache ich? Vor allem – was mache ich alles nicht? Sehr empfehlenswert!“

Paul Jörg Feldhoff

Managing Partner, Feldhoff & Cie.

„Gerade in der Immobilienwirtschaft ist die Persönlichkeit ein wichtiger Erfolgsfaktor: Unser ,Rocket Circle‘ Leadership Programm für weibliche Führungskräfte bereichert Herr Berndt mit dem Seminar Human Branding. Wir bekommen beste Feedbacks und setzen weiterhin auf ihn.“

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  • Navigator in der Transformation
  • Führender Spezialist für Profilierung, Aufmerksamkeit und Vermarktungserfolg
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JON CHRISTOPH BERNDT

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