Branding-Seminar

Erst wenn alle sie leben, wirkt die Marke

Im optimalen Branding-Seminar wird nicht stumpf „gelernt“ – hier wird erfahren, was es bedeutet, die eigene Marke dauerhaft zu pflegen und erlebbar zu machen. Sie wirkt nur so gut, wie sie fortwährend aktiviert wird; im Unternehmen genauso wie da draußen. Dafür müssen alle Beteiligten begeistert dabei sein. Wie das geht, erfahren sie im Branding-Seminar. 

Das Branding-Seminar im zeitgemäßen Design bringt das Wissen darüber auf den Punkt, dass die starke Marke bis zu 60% des Wertes eines Unternehmens ausmacht. Es macht klipp & klar, dass Umsatz und Gewinn maßgeblich vom Markenverhalten abhängen und erst dann vom Marketing. Und es macht Spaß.

Bei Coca-Cola ist das zum Beispiel so: Der Wert des Unternehmens liegt bei etwa 80 Milliarden Dollar. Dabei sind das Wertvollste gar nicht die Flaschen und Kisten, Produktionsanlagen und LKW. Nein, es geht vielmehr um die geschützte sogenannte Konturflasche, die geschützte rote Signalfarbe und das geschützte Logo. Also um all das, was wirklich unique ist. Manchen Unternehmen gelingt es deshalb sogar, ihre Marken-Anmeldung vom Patent- und Markenamt als Sicherheit für ein millionenschweres Darlehen bei der Bank zu hinterlegen. Also nicht ihre Immobilien und Fabriken zu verpfänden, sondern nur die Urkunde. Wie cool ist das denn! Dafür muss die Marke wirklich megastark sein.

Profilierte, von allen gelebte und erlebbar gemachte Marken schaffen es nicht nur, sich langfristig und erfolgreich von den Wettbewerbern abzugrenzen, sondern vor allem auch dauerhaft profitabel zu wachsen. Damit das gelingt, braucht es im Management eine Menge Wissen in den Bereichen Strategieentwicklung und -Implementierung sowie interne und externe Kommunikation, außerdem Marken-Controlling und -Bewertung. Außerdem muss man wissen, was zeitgemäßes Brand Management ausmacht und wo die analoge wie die digitale Markenführung hin zielen. All das führt idealer Weise zum zeitgemäß aufgestellten Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber und Anbieter mit unwiderstehlich begehrenswerten Produkten und Services. Das Rüstzeug dafür bietet das Branding-Seminar, inhouse und exklusiv für das Management; hier vor allem für die Markenverantwortlichen und -macher im Unternehmen.

Zum Seminar mit dem überzeugenden Referenten, dem zeitgemäßem Know-how, dem schlüssigen Konzept und den wirksamen Instrumenten gehören die

  • stimmig hergeleitete Markenarchitektur: Wenige Ebenen und Verästelungen und dafür klar nachvollziehbar (und damit empfängerorientiert) ist viel besser als das häufig egogetriebene komplexe Markengebilde mit viel Verwirrung, bei dem selbst die Führungskraft nachfragen muss
  • klare Betrachtung von Zielgruppe, Markt und Wettbewerb: Für wen und gegen wen tritt das Unternehmen eigentlich an?
  • eindeutig formulierte Herausstellung und Gesellschaftsbeitrag: Wofür tun wir, was wir tun? Was ist unser Purpose?
  • starke Vision und Mission: Welcher ist unser Idealzustand in der Zukunft, und wie kommen wir da hin?
  • Aufdeckung aller Markenkontaktpunkte: Wo haben wir im eigenen Unternehmen überall die Chance, uns unverwechselbar in die Herzen zu spielen?
  • stringenten Marketing-Mechanismen, die immer und überall auf die Brand einzahlen: Dazu gehört zum einen das eindeutige Briefing aller Dienstleister, von Werbung über Messe und Social Media bis hin zu Online Marketing, Personalmarketing und Employer Branding. Zum anderen gehört dazu die konsequente Begleitung durch interne und externe „Gralshüter der Marke“ im Sinne der stringenten Markenführung
  • überzeugten Markenbotschafter, die für „unser Ding“ brennen und immer mehr lernen: Wie machen wir nicht nur die Führungskraft, sondern jeden Mitarbeiter ebenfalls zu profilierten Marken (zu „Human Brands“) unter dem Dach der Unternehmensmarke?
  • begeisternden Geschichten statt informierenden Fakten: Herz schlägt Kopf  das ist die Leitlinie beim Entwickeln der besten Storys für jeden Einzelnen, mit denen er drinnen und draußen begeistert
  • weiterführenden digitalen E-Learning-Tools, die das Gelernte weiter verankern und vertiefen: Jeder Mitarbeiter soll und muss individuell dort abgeholt werden, wo er steht, und hier laufend mit weiterführenden Wissens-Nuggets ansetzen, die ihn in seiner Funktion als Brand Ambassador genauso weiterbringen wie das Unternehmen. Dafür eignen sich maßgeschneiderte Online-Services par excellence.

Im Branding-Workshop erfährt der Teilnehmer nicht nur, wie es geht, sondern vor allem auch, was er dazu beitragen muss, dass Marke wirkt. Das geht am besten, wenn er wirklich gefordert wird, interaktiv dabei ist, sich ausprobiert, Kritik übt und annimmt. Das wirkungsvolle Branding-Seminar unterstützt Mut und Vision, und es animiert dazu, neue Wege zu gehen. Dazu gehört auch der verlässliche Entwicklungsplan für alle statt des ewigen „Hätte“, „Könnte“, „Würde“ und „Eigentlich müsste man mal…“

Im Branding-Seminar wird hart und extrem praxisrelevant und damit umsetzungsfertig gearbeitet; daran, wie die Marken-Wirkung durch das Zutun jedes Einzelnen spürbar gesteigert wird. Und es wird deutlich, dass das nur gemeinsam geht. In diesem Sinne: Einmal begonnen, darf die Markenorientierung nicht mehr aufhören. Ganz im Gegenteil, jeder Einzelne muss immer wieder neu angezündet und begeistert werden. Das gilt vor allem für neue Mitarbeiter, für gestandene Experten genauso wie die aus der Generation Y. Und zwar schon dann, wenn sie noch gar nicht an Bord sind, aber vor allem durch die besondere Attraktivität der Marke dieses Arbeitgebers dazu angespornt, sich für ihn zu entscheiden. Gelebtes Employer Branding, das im Recruiting punktet!

Meine Überzeugungen für ein Marken-Seminar mit einem Design, das nachhaltig rockt:

  1. So viel Brand wie nötig und so viel Mensch wie möglich (und nicht umgekehrt). Marke muss einfach sein, weniger ist mehr, außerdem hoch emotional und extrem sexy: Pull statt Push fängt intern, bei den Mitarbeitern an! In diesem Sinne: Praxis, Praxis, Praxis!
  2. Fokus auf Wissen, Wollen und Können: Alle Mitarbeiter müssen a) wissen, wofür sie gemeinsam antreten; b) die intrinsisch geprägte Bereitschaft dafür haben, ihren Teil zum Erlebbarmachen dessen beizutragen; c) die Werkzeuge dafür haben, gleich und immer wieder neu an ihren Kontaktpunkten loszulegen.
  3. Markenverhalten muss gehaltsrelevant sein: Nicht nur in der Montagsrunde sollte immer wieder Thema sein, was jeder Einzelne ganz konkret in letzter Zeit dafür getan hat und in den nächsten Tagen Monaten tun wird, dass die Marke unter seiner Verantwortung noch ein bisschen besser, stärker, unwiderstehlicher wird.
  4. Intern kommt vor extern: Zuerst kommen die überzeugten Mitarbeiter mit der konsequenten Brand Behavior, als Zielgruppe Nr. 1. Erst wenn die alle im Boot sind, kommt die Kommunikation nach draußen, zu Kunden, Partnern, Netzwerken und den anderen Anspruchsgruppen. Das vermeidet zum einen, dass extern vorschnell Erwartungen geweckt werden, die die Mitarbeiter noch gar nicht erfüllen können. Zum anderen spornt es die befähigten Kollegen dazu an, das, worauf sie so stolz sind (weil sie daran mitgewirkt haben) jetzt auch der Welt zu erzählen. Das zahlt dann auch auf die überzeugende Arbeitgebermarke mit eindeutigen Employer-Brand-Merkmalen ein.
  5. Geschmacksträger Humor: Im Seminar kommt jeder dran, darf sich jeder betroffen fühlen: „Der meint ja mich!“ Klar, wen denn sonst? Die Devise im Workshop ist „Führen ohne vorzuführen“. Das macht den guten Referenten und die gute Weiterbildung aus. Erst kommt das optimale Social, dann die optimal bespielten Social Media (und eben solches sonstiges Marketing); und nicht umgekehrt. Dabei wird im Seminar ernsthaft gelacht: Wer lacht, lernt.

So muss Weiterbildung sein, die dem Unternehmen echten Mehrwert bringt  nachhaltig, immer auf Augenhöhe, mit messbarem Mehrwert für alle. Hier zum Thema zukunftsbereites Brand Management mit Fokus Markenführung. (Ebenso gibt es z.B. das genauso knackige Inhouse-Seminar Employer Branding, mit dem Sie im Recruiting gewinnen.) Das freut das Management; und alle Mitarbeiter, die Kunden und die Umsatz- und Gewinnkurven. Und das gar nicht so sehr digital, vielmehr echt analog :-).

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