Markenberatung

Alle reden davon, nur wenige gehen wirklich fundiert ran – und profitieren lebenslang

Echte Markenarbeit – analytisch, strategisch und didaktisch sauber aufgesetzt mit Hilfe einer professionellen Markenberatung– animiert die Macher im Unternehmen dazu, die Komfortzone zu verlassen: Denn oft wird von „agile“, „New Work“, „Disruption“ nur geredet – doch nur mit der langfristig, strategisch sauber geführten Marke kommen sie gemeinsam vom Reden ins Tun. So haben sie endlich die beste Grundlage dafür, mit stringenter Markenführung 1. disruptiv zu handeln, 2. New Work zu leben, 3. agil und langfristig erfolgreich zu sein.

Damit eine echte Marke entsteht und dann auch unwiderstehlich gelebt und erlebbar wird, gibt es die Markenberatung. Der Dienstleister analysiert die Strategie des Kunden, das Portfolio im Spannungsdreieck zwischen Zielgruppe, Markt und Wettbewerb und die Kommunikation. Gemeinsam mit dem Marken-Team des Unternehmens, bringt er dann die Soll-Position auf den Punkt: Wofür treten wir überhaupt an? Welche Berechtigung haben wir dazu, in Zukunft erfolgreich am Markt zu sein? Und was würde den Menschen fehlen, wenn es uns nicht gäbe? Wer darauf keine glasklaren Antworten hat, der ist nicht future-ready. Es besteht dann  die akute Gefahr, sich über den Preis verkaufen zu müssen und mittelfristig vom Markt zu gehen. Und, dass das dann noch nicht mal jemand bemerkt …

Das Markenbildungs-Team ist heterogen zusammengestellt. Die Mitglieder kommen aus verschiedensten Abteilungen, Hierarchie-Ebenen und Standorten; auch ausgewiesen Progressive und mutmaßliche Veränderungs-Verhinderer sind dabei. So entsteht die kritische Masse, die als Nukleus der Marken-Orientierung wirklich was bewegt. Und mit ausgeprägter und geäußerter Wertschätzung sorgt man dafür, dass die Team-Mitglieder ihre zusätzliche Aufgabe als Ehre und nicht als Bürde empfinden.

Damit eine starke Marke und kein schlappes Märkchen entwickelt wird, gibt es in diesem Gremium keine mehrheitliche Abstimmung, sondern echte Überzeugungsarbeit aller, bis alle wirklich dabei sind und das beste Ergebnis unterschreiben: „Ich trage das Entwickelte mit und leiste meinen Beitrag dazu, dass es lebt und erlebbar wird!“ Ergo: Marke ist nie demokratisch!

Mit diesem Team entwickeln die Berater den substanziellen Input für die Identität:

  • Vision und Mission
  • Markenkern und Markenwerte
  • Nutzenversprechen und Argumente dafür, dass es auch gehalten wird
  • Werte und Leitbild.

Für die profunde Markenentwicklung braucht es auch den guten Streit – Kuschelzone und Wattebäusche sind bei diesem wichtigen Thema fehl am Platz. Sauber aufgegleist und kompromisslos geführt, mündet die Diskussion in die Marken-Persönlichkeit. In ihrem Kern trägt die Marke den kraftvollen Purpose für die Zukunft. Bei der Markenberatung Brandamazing in München sagen wir „Gesellschaftsbeitrag“ dazu. Dieser Begriff bringt das Lebensnotwendige noch viel klarer auf den Punkt: Welchen Beitrag leistet unser Kunde in Zukunft dafür, dass es der Gesellschaft besser geht? Durch all das, was er ganz gewusst tut, und durch all das, das es ganz bewusst nicht tut. Die Markenberatung erarbeitet Positionierungsansätze im Spannungsfeld zwischen dem, wie man sich gern sehen würde, und dem, was die Lebenswirklichkeit da draußen schlicht erforderlich macht. Dafür erhebt sie auch das Fremdbild:

  • Wie sieht man das Unternehmen heute, vor allem auch im Vergleich mit dem Wettbewerb?
  • Wo muss es morgen stehen, um interessant zu sein?
  • Wofür muss es morgen stehen: Was soll die Marke versprechen und auch halten, wie soll sie sich präsentieren und wahrgenommen werden?

Erst durch die sich daraus ergebenden Schein-Wahrheiten, Widersprüche und unbequemen Erkenntnisse ergibt sich die anspruchsvolle Antwort, die eine substanzielle Wahrheit, die wirklich future-ready macht.

Besonders wichtig: Nach der Markenentwicklung ist vor der Markenführung und -vermittlung. Die Marke muss von allen Mitarbeitern verstanden, akzeptiert und gelebt (sogar verteidigt) werden. Und das nicht nur im beruflichen Alltag, sondern durchaus auch im Privatleben. Nicht so sehr rational, für den Kopf, sondern vor allem emotional, fürs Herz. Besonders gilt das auch für B-to-B. Da geht es eben – entgegen aller Behauptungen – ganz und gar nicht anders zu als in B-to-C: Egal wo, auf der anderen Seite des Tisches sitzt immer ein Mensch. (Lochbleche kaufen nun mal kein Lochblech, Autoteile kaufen keine Autoteile, Abschmiernippel kaufen keine Abschmiernippel …!) Wichtigste Erfahrung, immer und überall: Auch diese Menschen wollen immer berührt, begeistert, im Sturm erobert werden – sogar wenn es sich um einen Einkäufer im Braunkohlenwerk handelt :-).

Heutzutage gewinnt nicht länger der Billigste, der mit immer mehr für immer weniger; zumindest nicht langfristig. Stattdessen sind es die preis-werten Anbieter. Die sind ihren Preis wert – indem sie klar und ultimativ begehrenswert rüberbringen, wofür sie antreten. Ein herehr Anspruch, ein großes Ziel. Damit der nachhaltige Erfolg wirklich wahr wird, braucht es den schlüssigen Plan dafür, alle Mitarbeiter konstruktiv betroffen zu machen: „Die meinen ja mich?!“ Klar, wen denn sonst!

Strategische Markenberatung mündet in die Überzeugung jedes Einzelnen: Wer nicht bloß Kollege, sondern vor allem gut informierter Markenbotschafter ist, ist auch jeden Tag mit dem Herzen dabei. Dann, wenn aus der    das Marketing und die Kommunikation wird. An den vielen formalen und informellen Kontaktpunkten. Alle müssen fühlen und verstehen, was das Unternehmen in Zukunft ausmacht, dem sie ihr Berufsleben widmen. Dafür sorgen Vorträge, Training und Coaching, und Personal Branding spielt eine entscheidende Rolle. Zudem ist die Brand das klare Briefing für alle Beteiligten, vor allem die Dienstleister aus Werbung, Web, Social Media, PR …

Die Markenberatung fungiert beim Marketing als „Gralshüterin der Marke“. Auch das stellt sicher, dass nicht nur die Produkte das Leben des Unternehmens sind, sondern vor allem seine Marke tatsächlich seine Lebensversicherung ist.

Meine Expertise, Ihr Profit: Sie möchten mit mir Ihr Top-Thema angehen:

Empfohlene Beiträge
JCB Newsletter

Ihr Useletter

Was Sie voranbringt, lesen Sie hier: Eindrücke aus meiner Welt, Wundersames und Augenöffnendes, ausgewählte Erfolgs-Geschichten. (Ich verfasse meine Inhalte selbst.)

Sie haben den Useletter erfolgreich abbonniert.

JCB GesellschaftsbeitragMehr Gewinn, weniger Verkauf: Patagonia